16.09.2019

SPD Eppelheim


SPD Vorstandschaft nutzte die Sommerpause für eine Klausurtagung

„Eine moderne Vorstandschaft hat eine Fülle von Arbeitsaufgaben mit verschiedenen Anforderungen zu erledigen. Deshalb ist es wichtig, in regelmäßigen Abständen die Vorstandsarbeit zu reflektieren, um Verbesserungen einfließen zu lassen oder neue Ideen zu diskutieren“, so Jürgen Geschwill, Vorsitzender der SPD Eppelheim. Unter seiner Leitung wurde die diesjährige Vorstandsklausur durchgeführt. Die SPD Vorstandschaft nutzte dafür die Sommerpause. Motivation und Engagement bei den Vorstandsmitgliedern waren groß.
Bereits im letzten Jahr hatte die SPD nach den Vorstandswahlen eine Klausur angesetzt, deren Schwerpunkte auf Strukturierung, Aufgabenverteilung und Zielformulierungen bestand. Dieses Jahr ging es nun darum, die bisherige Arbeit zu analysieren, Arbeitsabläufe und Aufgaben zu optimieren, die Zielsetzungen zu überprüfen und neue Ideen einfließen zu lassen. Auch die bisher gute Zusammenarbeit zwischen Partei und Fraktion soll künftig noch stärker intensiviert werden, was auch die Sprecherin der SPD Gemeinderatsfraktion, Renate Schmidt, befürwortete. Da sich viele Kandidatinnen und Kandidaten der Kommunalwahl weiterhin aktiv in der Parteiarbeit einbringen möchten, werden auch hier neue Wege durch Newsletter-Ausgaben, neue Beteiligungsmöglichkeiten an Vorstandssitzungen und Parteiveranstaltungen beschritten und erprobt.
Durch die Klausur gelang es der Vorstandschaft, die Teamarbeit effizienter zu gestalten, ohne einzelne Personen mehr zu belasten. Alle anfallenden Aufgaben wurden nach Interessen und Möglichkeiten auf die Vorstandsmitglieder verteilt. „Uns ist es wichtig, dass jedem die Arbeit Spaß macht und nicht als lästige Pflicht nach dem beruflichen Alltag angesehen wird“, betont Jürgen Geschwill.
„Nur durch Teamgeist, gegenseitige Wertschätzung und Kritikfähigkeit kann man sich als Partei verbessern, neue Projekte zum Wohle der Stadt und ihrer Bürger auf den Weg bringen“, so der Vorsitzende.