03.03.2019

SPD Eppelheim


SPD Kreistagskandidaten legen 5 politische Kernziele fest

Nachdem die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Ortsvereine aus Eppelheim, Oftersheim und Plankstadt bereits nominiert wurden, trafen sie sich erstmals zum gemeinsamen Fototermin und zur Erstellung der politischen Ziele.
Unter der bewährten Sitzungsleitung der Eppelheimer Kreis- und Gemeinderätin Renate Schmidt wurden 5 Kernziele festgelegt, welche die Kandidatinnen und Kandidaten für wesentlich hielten.
So wurde vom Oftersheimer Gemeinderat und Fraktionssprecher Jens Rüttinger der zügige Ausbau für schnelleres Internet als ein wichtiges Ziel genannt. Dies sei nicht nur für die privaten Internetnutzer, sondern insbesondere auch für die ortsansässigen Unternehmen notwendig, damit sie wettbewerbsfähig bleiben.
Der langjährigen Plankstadter Gemeinderätin Jutta Schneider liegt die Stärkung der Mobilität durch die Weiterentwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs am Herzen. Dabei gilt es vor allem den Ausbau des Bürgerbusses zu berücksichtigen, fügte der Plankstadter SPD Vorsitzende Dr. Jürgen Kegler an. Dies sei auch unter ökologischen Aspekten wichtig , um die Klimaziele erreichen zu können.

Als weiteres Kernziel hat man sich auf den Bau eines Radschnellweges nach Heidelberg festgelegt. Die Oftersheimer Gemeinderäte Gudrun Wipfinger-Fierdel und Bernd Hertlein erklärten, dass insbesondere Studierende und Arbeitnehmer diese Verbindung forderten um schneller und sicherer mit dem Rad nach Heidelberg zu kommen.

Jürgen Geschwill, der Eppelheimer SPD Vorsitzende und Gemeinderat und sein Stellvertreter im Ortsverein Egzon Fejzaj setzten sich insbesondere für die Förderung der Schulsozialarbeit und den Ausbau der Sport- und Jugendförderung ein. Die Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen sehe heute anders aus, als noch vor einigen Jahren, darauf müsse man reagieren.

Die Stärkung der Pflegeinfrastruktur und der Ausbau alternativer Wohnformen für ältere Menschen z.B. Mehrgenerationenwohnen, brachten das Plankstadter SPD Vorstandsmitglied Irmgard Appel und Renate Schmidt als Stellvertretende Kreisvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt ein. Aufgrund veränderter familiärer Strukturen und das gestiegene Lebensalter der Menschen, müsse über neue Ideen zum Wohnen nachgedacht werden.

So konnten sich alle Kandidatinnen und Kandidaten, sowohl für die jeweiligen Belange ihrer Kommunen, als auch für ihre eigenen politischen Schwerpunkte in den Kernzielen wiederfinden.

Gemeinsam schloss man die Sitzung um noch die wärmenden Sonnenstrahlen für ein gemeinsames Foto zu nutzen.